s i l r u n S y s t e m s Commodore Amiga / Casio & Sharp Pocket Computer 3 Monitor Casio fx-880 (c) silrun Systems 03.06.1992 Malte Brockmann Im Loffenkamp 4 * 31832 Eldagsen Postfach 3027 * 31821 Eldagsen Dieser Monitor kann den Speicherinhalt des Rechners lesen und beschreiben. S(can): Casio-ASCII-Darstellung (32 Bytes) C(heck): Die angegebene Adresse und die beiden folgenden Bytes werden als 3-Byte-Zeigeradresse angezeigt. R(ead): Hex-Darstellung von 8 Bytes E(dit): Anwahl im Read-Modus, zum ändern von Bytes P(rogram): Scan des betreffenden Programmbereichs L(ist): Anzeige der Programmlängen und Speicherbelegung. Der Begriff "Bank" im Programm entspricht nicht dem DEFSEG-Befehl. Eine Bank umfaßt 64 kByte. Der Rechner besitzt insgesamt 16 Bänke, von denen aber nur die Bänke 0, 4 und 5 Daten enthalten. Bedienung: Nach dem Start erscheint die Anzeige S&H002B80 (Anfang des ersten Programmes des fx-880P mit 64k). Der erste Buchstabe bezeichnet den Modus (siehe oben), der Rest bezeichnet eine Hex-Adresse (&H). Wird dem Befehl eine Adresse ohne &H angefügt, so wird diese als Dezimaladresse interpretiert, z.B. S391086 (LIB0-Verzeichnisanfang). P erwartet eine Ziffer von 0 bis 9 für den Programmbereich, L arbeitet ohne Argumente. Für alle Befehle gilt: Adresse/Programmbereich direkt nach dem Befehl, die Adresse kann mit einem Leerzeichen von dem Rest der Zeile getrennt werden, z.B. R11136 80 (Adresse ist 11136, die 80 wird ignoriert.) Der Programmbereich bei P muß nicht getrennt werden. Mit den Tasten + und - wird die Anzeige vor- bzw. zurückgescrollt, * und / scrollen um den 8fachen Anzeigebereich. Mit >EXE< kommt man wieder in die Eingaberoutine. Warnung! Ändern Sie nie Bytes, deren Funktion Sie nicht kennen! Der Rechner kann sonst unter Verlust sämtlicher Programme abstürzen!